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Bei der Nachfrage nach Pelzen gibt es bestimmte Fellarten, die am Markt besonders gefragt sind. Kaninchenpelz z.B. ist aufgrund seiner Weichheit und seidigen Textur sehr begehrt. Fuchspelz ist bekannt für sein dichtes, flauschiges Fell wie auch seine lebendigen Farben. Nerzpelz gehört zu den hochwertigsten, teuersten Pelzarten aufgrund seiner Weichheit, Langlebigkeit und des charakteristischen Glanzes.
Einige Pelzarten sind aufgrund ihrer Seltenheit oder ihrer besonderen Eigenschaften wertvoller & somit auch gefragter als andere. Die Qualität oder Kondition des Pelzfells spielt ebenfalls eine Rolle. Ein gut gepflegter & makelloser Pelz erzielt meist einen höheren Wert. Die Größe des Pelzes kann ebenfalls den Wert beeinflussen, da größere Felle oft mehr Material bieten & dadurch wertvoller sind.
Einige Pelzarten gelten als besonders wertvoll aufgrund ihrer Seltenheit, ihrer einzigartigen Eigenschaften oder ihrer hohen Nachfrage. Zu den Pelzarten, die als besonders wertvoll angesehen werden, gehören beispielsweise Chinchilla, Sable, Fuchs (insbesondere Silberfuchs), Nerz, Zobel oder Suri Alpaka. Diese Pelzarten zeichnen sich durch ihre weichen, luxuriösen Felle aus und sind sehr begehrt.
Die Pelzindustrie unterliegt gesetzlichen Bestimmungen, züchterischen Standards und Zertifizierungsprogrammen, um das Wohlergehen der Tiere zu gewährleisten. Gesetze regeln Aspekte wie die Haltung, den Transport oder die Tötung von Pelztieren. Züchterische Standards gehen oft über die gesetzlichen Vorgaben hinaus & umfassen Aspekte wie Gehegegröße, Fütterung oder medizinische Versorgung.
Zur Kontrolle sollte man sich zunächst über die Tierschutzstandards & Zertifizierungsprogramme informieren, die in der Pelzindustrie existieren. Achten Sie dabei auf Labels wie “Origin Assured” oder “WelFur”, die eine artgerechte Pelztierhaltung bestätigen. Recherchieren Sie zudem nach Unternehmen, die transparente Informationen über ihre Lieferkette oder Herkunft der Pelze bereitstellen.
Vorlieben für Pelze sind regional different. In Russland & anderen osteuropäischen Ländern sind Nerz, Zobel oder Fuchs besonders gefragt. Kanada zeigt eine Vorliebe für Fuchspelze, Kaninchenpelze oder Kojotenpelze. In Skandinavien sind Marderhund, Fuchs & Chinchilla sehr beliebt. China & andere asiatische Länder haben eine hohe Nachfrage nach Fuchspelzen, Nutriapelzen oder Kaninchenpelzen.
Der Handel mit Pelzen unterliegt in vielen Ländern rechtlichen Bestimmungen, um den Schutz von Tieren und auch den Verbraucherschutz zu gewährleisten. Diese Bestimmungen können je nach Land variieren. Oft gibt es Gesetze oder Vorschriften, die den Handel mit bestimmten Pelzarten einschränken oder gar verbieten. Dies kann vor allem den Handel mit gefährdeten oder geschützten Tierarten betreffen.
Ja, es gibt Zertifizierungen und Kennzeichnungen für nachhaltige Pelze, die helfen sollen, den Verbrauchern ethisch bzw. ökologisch verantwortungsvolle Pelzprodukte anzubieten. Ein Beispiel für eine solche Zertifizierung ist das Origin Assured (OA) Label. Es garantiert dem Käufer, dass der Pelz aus Ländern stammt, in denen die nationalen Rechtsvorschriften und Tierschutzstandards eingehalten werden.
Zu den bestimmenden Qualitätskriterien von Pelzen gehören die Dichte & die Weichheit des Fells, die gleichmäßige Farbverteilung, die Länge der Haare sowie deren Stärke und Glanz. Ein hochwertiger Pelz zeichnet sich zudem durch einen weichen, geschmeidigen Griff aus. Die Haare sollten dicht & gut gewachsen sein, ohne kahle Stellen oder Anzeichen von Verschleiß aufzuweisen.
Pelze sollten in einem kühlen, gut belüfteten Raum gelagert werden, um Hitze, Feuchtigkeit oder direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Idealerweise liegt die Temperatur zwischen 10 & 15 Grad Celsius & die Luftfeuchtigkeit zwischen 45 & 55 %. Zudem sollten Pelze von anderen Kleidungsstücken getrennt aufbewahrt werden, um mögliche Beschädigungen oder Verunreinigungen zu verhindern.
Künstliche Pelze haben an Popularität gewonnen und werden oft als alternative Option zu echtem Pelz betrachtet, denn Echtpelz wird von vielen Menschen aufgrund von ethischen Aspekten abgelehnt. Kunstpelze werden aus synthetischen Materialien hergestellt, die die Haptik von echtem Pelz imitieren. Sie bieten eine größere Vielfalt an Farben und Mustern, eine einfachere Pflege und auch einen oft günstigeren Preis. Künstliche Pelze gewinnen immer mehr an Bedeutung als tierfreundliche Option.
Der Pelzhandel ist ein kontroverses Thema, denn die ethische Vertretbarkeit wird oft stark diskutiert. Einer der Hauptkritikpunkte ist die Tierquälerei, die mit der Pelzgewinnung verbunden sein kann. Die Bedingungen, unter denen Pelztiere gehalten & getötet werden, sind oft grausam eingestuft. Auf der anderen Seite verteidigen Befürworter des Pelzhandels die wirtschaftliche Bedeutung der Branche & betonen, dass Pelz eine natürliche Ressource ist, die nachhaltig genutzt wird.
Anstatt einen antiken Pelzmantel wegzuwerfen, kann er einer neuen Verwendung zugeführt werden. Eine Option ist die Weitergabe oder der Verkauf an eine andere Person. Des Weiteren kann der Pelzmantel zu einer Pelzweste, einer Pelzmütze oder anderen Pelzaccessoires umgearbeitet werden. Dadurch kann der Pelzmantel an aktuelle Trends angepasst werden und eine neue Verwendung finden. Auch die Herstellung von Decken, Kissen oder dekorativen Gegenständen ist möglich.
Früher wurden Pelze als Statussymbol angesehen & dass weit verbreitet. Pelzmäntel & -accessoires galten als luxuriöse Modeartikel. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch ein Bewusstsein für Tierschutz sowie ethische Bedenken entwickelt. Immer mehr Menschen sind sich der grausamen Praktiken bewusst, die mit der Pelzproduktion einhergehen. Diese gestiegene Sensibilität führte zu einer Veränderung der Einstellung vieler Menschen gegenüber dem Tragen von Echtpelz.
Es gibt verschiedene Initiativen und Organisationen, die sich mit der Regulierung des Pelzhandels befassen. Ein Beispiel ist die Tierschutzorganisation PETA, welche Kampagnen durchführt, um die Grausamkeit in der Pelzindustrie aufzudecken und Verbraucher zu ermutigen, pelzfreie Mode zu wählen. Die Welt-Pelz-Organisation hingegen verfolgt das Ziel, allgemeine Praktiken in der Pelzindustrie zu verbessern.
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